Organisationales Wohlbefinden
Wenn man gerne zur Arbeit geht,
weil man Wertschätzung erfährt,
weil man sich einbringen kann,
weil die Stimmung gut ist,
weil man genau weiß, was zu tun ist,
weil Konflikte geklärt werden und vorübergehen,
weil man leistungsfähig ist.
Für Arbeitsplätze in Büro und Produktion
Sie möchten eine Arbeitstätigkeit psychologisch optimieren, entweder ihre eigene oder die eines Mitarbeiters:
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- Unnötige Belastungen vermeiden und
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- persönlichkeitsförderliche Aspekte maximieren und die
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- Handlungsbedingungen für Höchstleistungen bereitstellen.
Sie haben vor, in ihrem Betrieb einen neuen Arbeitsplatz einzurichten und möchten diesen von vornherein auch in arbeitspsychologischer Hinsicht optimal gestalten. Das betrifft beispielsweise die technischen Arbeitsmittel oder die interpersonale Kommunikation, den Informationsfluss oder die Vollständigkeit von Arbeitsaufgaben.
Bei der Gestaltung oder Umgestaltung einer Arbeitstätigkeit werden psychologische Gesichtspunkte normalerweise impliziert, der Hausverstand legt vielerlei nahe. Die eigene Berufserfahrung ist die beste Referenz, wenn es darum geht, die eigene Arbeit so einzurichten, dass man sie optimal ausführen kann.
Das Mitwirken eines fachkundigen Beraters ist dann empfehlenswert,
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- wenn eine detaillierte, systematische methodologisch fundierte Arbeitsanalyse erforderlich ist,
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- wenn die Arbeitsgestaltung durch psychologische Theorien begründet werden soll,
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- wenn eine Dokumentation der Arbeitsanalyse und Arbeitsgestaltung erforderlich ist.
Prozedere
Die Optimierung bzw. Gestaltung einer Arbeitstätigkeit beruht auf einer vorangehenden Analyse. Dazu werden je nach Bedarf teil-standardisierte arbeitsanalytische Verfahren (REBA, RHIA, VERA, KABA, TBS u. w.), standardisierte Fragebogen oder Befragungen eingesetzt.
Die Analyse von einer Arbeitstätigkeit kann von einem halben bis zu einem ganzen Arbeitstag in Anspruch nehmen. Falls für die Gestaltung bzw. Optimierung ihrer Arbeitstätigkeit keine wissenschaftliche Arbeitsanalyse nötig erscheint, dann brauchen Sie mit aller Wahrscheinlichkeit auch keinen externen Berater.
Die Gestaltung ist ein interaktiver Prozess dessen Dauer sich nur auf einen konkreten Fall bezogen abschätzen lässt. Interaktionen erfolgen natürlich zwischen dem Auftraggeber (sowie den Vorgesetzten) und dem Berater (also mir), es kann aber erforderlich sein, auch andere Arbeitsplätze einzubinden, etwa wenn der Informationsfluss optimiert werden soll. Der Prozess umschließt im Wesentlichen:
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- Programm der Änderungen
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- Implementation
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- Prüfung des Erfolgs
Zielgruppe
Arbeitende sowie auch Stellenanwärter*innen in allen Berufen und allen Positionen inkl. Management oder Freiberufler*innen, die den Bedarf haben,
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- ihre Eignung für einen Beruf oder einen Berufswechsel zu messen;
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- ihre Kompetenzen gezielt zu trainieren und dabei ihre Fortschritte im Zeitverlauf festhalten möchten.
Was wird getestet
Die Ausprägung von Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie Persönlichkeitsmerkmalen, die für einen spezifischen Beruf gefragt sind.
Dazu gehört ein breites Spektrum an Tests. Diese reichen von Rechtschreibtests oder Tests der Englischkenntnisse, Tests des Mechanisch-Technischen Verständnisses bis zu Tests der sozialen Kompetenzen oder Tests des schlussfolgernden und des kreativen Denkens.
Wie wird getestet
Die Tests erfolgen in der Regel über das Internet, in einigen Fällen sind jedoch Termine vor Ort vorgesehen. Das genaue Prozedere wird in Abhängigkeit des jeweiligen Anliegens festgelegt.
Die Klienten erhalten einen Testbericht im PDF-Format und falls erwünscht eine Besprechung der Testergebnisse, in der Regel in Form eines Online-Meetings.
Für Front-Office, Call-Center und Einzelhandelsunternehmen
Auch bei hohen Arbeitsbelastungen erwarten sich Kunden vonseiten der Verkäufer/innen im Einzelhandel Zuvorkommen und Geduld. Eine erfolgreiche Verkaufsstelle schafft den Balanceakt zwischen Kundenorientierung und Mitarbeiterzufriedenheit.
Holen Sie sich Unterstützung, um die betrieblichen Leitlinien bezüglich der Kundenorientierung umzusetzen und den Mitarbeitern die richtigen Ressourcen bereitzustellen, damit sie ihr Bestes geben können.
Um die Problematik Whistleblowing einzuordnen, ist es zentral, dass sowohl Personen, die einen Missstand melden, als auch jene, die es nicht tun, unter erheblichen emotionalen Belastungen leiden können (vgl. McDonald & Ahern, 2002).
Für Einzelpersonen
Whistleblowing ist das Melden von Unrechtmäßigkeiten am eigenen Arbeitsplatz bzw. in der Organisation, in der man arbeitet. Also das Melden oder Aufdecken von illegalen, unmoralischen oder gefährlichen Handlungsweisen bzw. Arbeitsbedingungen, Zuständen usw. Das Prozedere beim Whistleblowing ist (nicht nur) in der EU gesetzlich verankert.
Hier wird keine rechtliche Beratung angeboten, sondern ausschließlich psychologische!
Verschiedene Studien1 zeigen, dass Whistleblowers mitunter erhebliche psychische (insbesondere emotionale) Belastungen erleben, die und zu gesundheitlichen Beschwerden führen können. Es ist wesentlich, dass die Umstände, die jemand dazu führen könnten, eine Meldung vorzunehmen, auch dann psychisch belasten können, wenn die Meldung nicht vorgenommen wird. Es ist von einem Gewissenskonflikt die Rede. Sollte man sich etwa gegenüber dem Arbeitgeber bzw. einem Arbeitskollegen loyal verhalten oder sollte man dem Gesetz bzw. der Moral folgen und sich als verantwortungsvoller Bürger verhalten.
Der Entschluss, eine Unrechtmäßigkeit im eigenen Arbeitsumfeld über die formellen Kanäle zu melden, kann schwer fallen. Im Austausch mit vertrauten Menschen findet man emotionale Unterstützung. Mit Kollegen oder Freunden über beobachtete oder vermutete Vorfälle zu sprechen hilft, die eigene Sichtweise zu schärfen.
Eine psychologische Beratung ist in einer solchen Situation sinnvoll,
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- um die eigenen Gedanken und Gefühle systematisch zu ordnen (etwa im Hinblick auf eine beobachtete oder vermutete Unrechtmäßigkeit und ihrem sozialen Kontext),
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- wenn ein sicherer Rahmen benötigt wird, um die eigenen Gedanken und Gefühle auszubreiten.
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- um sich eine Beratung über einzuholen über die Handhabe von emotionale Belastungen, die mit einem Vorfall von Whistleblowing verbunden sind. Das kann auch dann zutreffen, wenn man eine solche Meldung nicht vorgenommen hat, infolge der Spannungen zwischen dem Erleben von Loyalität gegenüber den Urhebern unrechtmäßigen Verhaltens und der moralischen Verpflichtung, dieses Verhalten zu melden.
Literatur:
McDonald, S., & Ahern, K. (2002). Physical and Emotional Effects of Whistle blowing. Journal of Psychosocial Nursing and Mental Health Services, 40(1), 14–27. https://doi.org/10.3928/0279-3695-20020101-09

Spezifische Projekte
Questionario online sul
Benessere Organizzativo
nei Centri d’Ascolto Antiviolenza
Collaudato
- Si basa su 14 anni di esperienza nella valutazione del benessere organizzativo nei centri antiviolenza.
- Il questionario nella sua forma attuale è in utilizzo dal 2020.
- Garantisce anonimato e discrezione.
- La compilazione richiede ca. 30 minuti.
Ponderato
- Il questionario è stato concepito appositamente per le operatrici dei centri antiviolenza.
- È stato derivato dalla letteratura scientifica seguendo la direttiva sul benessere organizzativo del Ministero della Funzione Pubblica del 24 marzo 2004.
Semplice
- Ricevi il link di partecipazione via email.
- Compila il questionario comodamente sul cellulare, se vuoi in più mandate.
- Ritorno dei risultati in formato PDF.
Orientato alla pratica
- Il report comprende una rappresentazione grafica dei risultati.
- Aiuta a capire divergenze riguardo agli aspetti del benessere organizzativo.
- Distingue tra fattori del benessere legati al team delle operatrici e a eventuali associazioni o enti appaltanti.
Dettagliato
Il questionario è composto da 111 items (ovvero domande) e copre 12 aspetti del benessere organizzativo:
- Caratteristiche dell’ambiente
- Chiarezza e coerenza
- Riconoscimento e valorizzazione
- Comunicazione intraorganizzativa
- Circolazione delle informazioni
- Prevenzione degli infortuni e dei rischi professionali
- Franchezza e collaboratività
- Scorrevolezza e supporto
- Giustizia organizzativa
- Apertura all’innovazione
- Stress
- Conflittualità
Einführung
Wie werden Schwierigkeiten, Ungewissheit, Widersprüche oder Rückschläge bei dem Aufbau sowie der Handhabe nachhaltiger transnationaler Lieferketten erlebt?
Diese Frage betrifft sowohl CSR-Manager als auch CSR-Berater gleichermaßen. Sie betrifft aber vor allem den Erfolg einer CSR Policy, wie im Folgenden näher erläutert werden soll.
Wir wissen noch nichts genaueres darüber, wie CSR-Manager mit Rückschlägen, Ungewissheit usw. umgehen, im Sinne der emotionalen Regulation, im Sinne der Sinnbildung, insbesondere dann, wenn über einen längeren Zeitraum, etwa 2 bis 4 Jahre (oder so) Ziele nicht erreicht, Nachhaltigkeitsstandards nicht oder nur approximativ erfüllt werden können. Die Erforschung dieser allgemeinen Fragestellung hat mich vor mittlerweile acht Jahren angespornt, eine Dissertation darüber zu schreiben. Die Dissertation wurde mittlerweile abgeschlossen, die besagte Frage konnte aber nicht beantwortet werden — vielmehr stellte sich heraus, dass eine dafür geeignete theoretische Basis erst konstruiert werden musste, die dazu gehörende Methodik ebenso.
Ein Schritt nach dem anderen, es ist erforderlich, einige Begriffe einzuführen und zu definieren, um das besagte Problem zu vertiefen, die bisher angestellte Forschung zu umreißen und die bevorstehenden Schritte auszubreiten.
Kernbegriffe
Ein CSR-Manager oder eine Beraterin ist ein Aktor, der in einer Organisation Entscheidungen bezüglich der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstandards trifft, das vielmehr muss, weil es Teil seines Arbeitsauftrags ist und insofern für diese Entscheidungen und ihrem Outcome gänzlich oder zumindest partiell persönlich verantwortlich ist.
Ein CSR-Berater oder eine Beraterin ist ein Aktor, dessen Job darin besteht CSR-Manager zu beraten, ihnen beim Erreichen ihrer Ziele beizustehen — das ist gewissermaßen selbsterklärend, aber diese Rolle ist im hier beobachteten Kontext sehr spezifisch, das soll hervorgehoben werden, weil solche Aktoren organisationsextern sind. [WEITER PRÄZISIEREN?]
Ferner ist der Begriff CSR-Standard zentral; auch dieser ist gewissermaßen selbsterklärend, aber es soll hervorgehoben werden, dass es verschiedene Standards gibt, die sich im Hinblick auf die Strenge ihres Regelwerks mitunter auch stark unterscheiden; also im Hinblick auf die Anforderungen, die sie an eine Organisation sowie die am CSR-Management gestellten Anforderungen.
Approximation oder Abweichung vs. Erfüllung und ähnliche Begriffe werden verwendet, um die Ergebnisse der Arbeit von CSR-Managern und CSR-Beratern zu charakterisieren. Hier wird hervorgehoben, dass während einerseits die Vorstellung, dass man einen CSR-Standard erfüllt sehr einfach ist, es nicht verwundert, wenn das in der Praxis nicht ohne weiteres gelingt, wenn bezüglich der Erfüllung des einen oder anderen Ziels, zumindest kurz-, aber oft mittel- bis langfristig Kompromisse gemacht werden müssen. Zum Beispiel, wenn trotz der Offensichtlichkeit, dass die Welt im Plastik versinkt, die Herstellung dieses umstrittenen Rohstoffs erst bis 2050 um so und so viel Prozent verringert werden soll. Welch kindliche Naivität und zugleich effektive, konsequent nachhaltige Vorgehensweise würde es nur erträumen, jetzt sofort ein Plastik mehr herzustellen.
Die Psyche
Mit diesem Basissatz an Begriffen erfolgt nun eine erste Annäherung an das Problem. Den Ausgangspunkt bilden allgemeine Erkenntnisse darüber, wie Menschen Ereignisse erleben, die von ihren Erwartungen, von ihrer Moral, von ihren Wünschen abweichen. Salopp, wie Menschen damit umgehen, dass etwas nicht so läuft, wie es sollte. Es gibt zahlreiche Theorien, auf die man sich hier berufen kann, es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Es soll auch auf eine allzu technische Sprache verzichtet werden zugunsten einer umgänglichen Ausdrucksweise — diese Freiheit haben wir hier; es geht zwar um wissenschaftliche Erkenntnisse und die Forschung, über die berichtet wird strotzt nur so von wissenschaftlichem Rigor, aber das hier ist zu guter Letzt kein wissenschaftlicher Text, eher ein populärwissenschaftlicher.
Die menschliche Wahrnehmung ist ganz allgemein so beschaffen, dass unvollständige Wahrnehmungsinhalte, etwa Formen, ergänzt werden, meistens so, dass sie mit bereits Erfahrenem übereinstimmen. Die Wolke in der folgenden Abbildung erscheint unserem Auge (zumindest mir) als eine menschliche Gestalt.

Menschen neigen ferner dazu, die Wahrnehmung von Dingen, die nicht laufen, wie sie sollten, so zurechtzubiegen, dass es „weniger schmerzt“. Hierbei ist nicht notwendigerweise von körperlichem Schmerz und auch nicht Schmerz im engeren Sinn die Rede. Vielmehr ist von psychischen Spannungen die Rede, die jedenfalls nicht angenehm sind, mitunter aber auch die Form von persönlichen Krisen annehmen können, sodass die Analogie mit dem Schmerz doch nicht ganz weit hergeholt ist.
Zum Beispiel berichtet Gioia (1991) darüber, wie er selbst 20 Jahre nachdem er gemeinsam mit anderen im Management von Ford Motor Company abgewogen hatte, ob eine Rückrufaktion des berüchtigten Ford Pinto oder das Auszahlen der Unfalltoten rentabler wäre, wobei sie sich dann für das Zweite entschlossen hatten. Und es ist ganz nachvollziehbar, wenn das Erleben solcher Spannungen als schmerzhaft erlebt wird.
Der erste Baustein des hier dargebotenen psychologischen Modells ist, dass diesen Entscheidungsträgern zum Zeitpunkt ihrer Abwägungen nicht bewusst, nicht greifbar war, wie grotesk das alles war.
Die Theorie der kognitiven Dissonanz in der Tradition von Festinger (1957) gehört zu den Wegbereitern der Grundlagen, auf denen hier aufgebaut wird; aber es wird wie gesagt kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.
Nützlicher und näher am hier behandelten Gegenstand ist die sozialkognitive Theorie der Selbstregulation nach Bandura (1991). Es geht darin unter anderem darum, dass Menschen, was heißt eigentlich Menschen (?), dass wir in der Lage sind, mit gutem Gewissen Dinge zu tun, obwohl sie mit verinnerlichten gesellschaftlichen Verhaltensstandards gar nicht zusammenpassen.
Ein banales Beispiel ist, wenn ein Kind ein anderes Kind schlägt und sich damit rechtfertigt, das andere Kind sei Schuld daran, es verärgert zu haben. Mit Bandura, aber nicht nur, würde man in einem solchen Fall von Externalisierung der Verantwortung sprechen.
Spannender im Kontext der Erfüllung bzw. der Missachtung von CSR-Standards wird es mit den Arbeiten von Bandura, Caprara & Zsolnai (2000) oder White, Bandura & Bero (2009).
Literatur
Bandura, A. (1991). Social cognitive theory of self-regulation. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 50(2), 248–287. https://doi.org/10.1016/0749-5978(91)90022-L
Bandura, A., Caprara, G.-V. & Zsolnai, L. (2000). Corporate Transgressions Through Moral Disengagement. Journal of Human Values, 6(1), 57–64. https://doi.org/10.1177/097168580000600106
Festinger, L. (1957). A theory of cognitive dissonance (A theory of cognitive dissonance.). Stanford University Press.
Gioia, D. A. (1992). Pinto Fires and Personal Ethics: A Script Analysis of Missed Opportunities. Journal of Business Ethics, 11(5/6), 379–389.
White, J., Bandura, A. & Bero, L. (2009). Moral Disengagement in the Corporate World. Accountability in Research, 16(1), 41–74. https://doi.org/10.1080/08989620802689847
Wissenschaftliche Beratung
Für Teams
Wissen und Knowhow über die Datenerhebung mit einem Fragebogen in einer Organisation.
Anwendungsfall: Sie möchten bzw. sollen in Ihrer Organisation eine Befragung des Personals mittels Fragebogen durchführen, haben aber Zweifel bezüglich der Methodik. Diesbezügliches Wissen zu importieren hat erhebliche Vorteile:
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- Güte und somit Verwertbarkeit der Ergebnisse
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- Akzeptanz der Erhebung (vonseiten der Teilnehmer und der Stakeholder)
Modularer Aufbau
Der Inhalt und die Form des Angebots werden dem jeweiligen Bedarf angepasst.
Inhaltlich deckt das Beratungsangebot prinzipiell alle Schritte einer Fragebogenerhebung, also die
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- Einstufung der Angemessenheit/des Nutzens,
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- Planung,
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- Durchführung,
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- Auswertung und
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- Berichterstattung.
Unter anderem werden greifbar und praxisbezogen die wissenschaftlichen Standards gezeigt, welche die Güte der Ergebnisse und somit die Verwertbarkeit einer Fragebogenerhebung gewährleisten.
Das Angebot lässt sich in Form einer reinen Schulung, eines Coaching oder als Mischform umsetzen:
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- Schulung (kleinere Gruppen): anhand von didaktischen Unterlagen, Vorträgen, praxisbezogenen Übungen und Diskussionen.
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- Coaching (Teams und Einzelpersonen): Begleitung, Beratung der Durchführung einer Fragebogenerhebung.
Die Termine werden flexibel vor Ort im Unternehmen oder über Online-Konferenz abgehalten. Eigene Schulungsräume können bei Bedarf organisiert werden.

Online-Befragung einfach gemacht
Sie haben Fragen zu einem bestimmten Thema, ich übernehme den ganzen Rest.
- Befragung am Handy oder am PC
- Zugansschlüssel über E-Mail
- Teilnehmer/innen-Management
- Planung/Projekt-Management
Für Studierende – Hilfestellung bei der Abschlussarbeit
Ob Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit oder Dissertation, das Verfassen der Abschlussarbeit ist ein entscheidender Schritt. Hilfe zur Selbsthilfe, das ist gut – Ihre Abschlussarbeit ist eine einzigartige Möglichkeit zum Ausbau der eigenen Kompetenzen.
Studierende erleben das wissenschaftliche Arbeiten oft als ein belastendes Extra, als ein Muss, dass es zu erledigen gilt, um das Studium abzuschließen, aber nicht mehr. Das ist insofern paradox, als das Wissen, das Studierende erlangen wollen, ohne Wissenschaft nicht existieren würde. Das hilft aber nur wenig weiter, denn wissenschaftliches Arbeiten muss erst erlernt werden und wird zu Beginn oft als frustrierend erlebt. Durch ein Abschlussarbeit Coaching kann Studierenden das wissenschaftliche Arbeiten erleichtert werden. Insbesondere dann, wenn das Betreuungsangebot an der Uni bzw. Hochschule zeitlich nur wenig hergibt – das soll heutzutage vorkommen – kann kompetentes Coaching dazu beitragen, Faszination für das wissenschaftliche Arbeiten zu wecken. Studierende lernen ihre eigene Abschlussarbeit (ggf. auch Seminararbeit) besser zu verstehen, die Literaturrecherche einzugrenzen bzw. die Fragestellung zu präzisieren, ihren Text gezielt zu strukturieren und vieles mehr.
Vorgehensweise
Die Termine finden online statt.
Im Rahmen eines 15-minütigen kostenlosen Erstgesprächs wird der Bedarf ermittelt. Daraufhin erfolgt, sofern eine Zusammenarbeit fruchtbringend erscheint, ein unverbindliches Angebot. Die Bezahlung erfolgt im Voraus per Banküberweisung, die Rechnung wird ausgestellt. Noch nicht in Anspruch genommene Beratungseinheiten werden rückerstattet.
Preise
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- 350,00 € für 5 Coaching-Einheiten zu 50 Minuten
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- 75,00 € für eine einzelne Einheit zu 50 Minuten

Infos und Weiterführendes
Die inhaltlichen Schwerpunkte meiner Arbeit und Forschung als Arbeits- und Organisationspsychologe sind das organisationale Wohlbefinden, das Sinnerleben bei der Arbeit, organisationale Werte und die Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsplätze bzw. -tätigkeiten.
Persona
Nato a Milano, 16.09.1971
Papà (2009 e 2013).
Spiccate competenze linguistiche
Bilingue tedesco-italiano
Ottime conoscenze dell’inglese
Formazione scientifica
2008 Innsbruck: laurea in psicologia, indirizzo lavoro e organizzazioni
2009 Trieste: esame di stato psicologi
2017 Innsbruck: dottorato di ricerca in psicologia delle organizzazioni
Libero professionista
Dal 2010 ad oggi valutazione del benessere organizzativo (stress, clima aziendale, flusso delle informazioni ecc.) in piccole e medie imprese in svariati settori. Concezione, organizzazione, conduzione ed elaborazione di indagini multi-metodo in grandi organizzazioni con molti comparti.
Docente/Formatore
2018-2023 online coaching per studenti (D, A e CH)
2016-2017 ricercatore AFI/IPL (Bolzano)
2011-2014 docente universitario (Flensburg, D); 2012 (Sonderburg, DK)
Mein Honorar schwankt in der Regel zwischen 75,00 € und 90,00 € pro Stunde (vgl. Richlinien der Psychologenkammer).
Ich folge dem Prinzip, dass wer mehr hat (etwa Großunternehmen), mehr zahlt.
Es ist auch so, dass Individuen, die problembeladen, aber ohne finanzielle Mittel auf mich zukommen, eine offene Tür finden–man hilft gerne, so gut man kann.
Für NGOs und dergleichen werden gerne zuvorkommende Honorare fallspezifisch vereinbart.
Ich bin schnell beim Antworten, am besten anrufen (zu den Bürozeiten), über E-Mail oder Whatsapp
Sich Fertigkeiten anzueignen erfordert Anstrengung und Konzentration und wird typischerweise nicht mit Freude erlebt. Die Bewältigung einer schwierigen Aufgabe kann aber zugleich eine positive Konnotation haben, etwa dann, wenn sie mit dem Erleben von Inspiration verbunden ist. Das Erleben von Freude begleitet vielmehr das Erledigen von mühelosen Aufgaben (Straume & Vittersø, 2012).
Das betrifft Studierende beim Anfertigen von akademischen Abschlussarbeiten, wenn sie noch relativ wenig Erfahrung mit dem wissenschaftlichen Arbeiten haben. Werden Frustration und Demotivation erlebt, z. B. bei einer Literaturrecherche, beim Formulieren der Fragestellung, bei der Anwendung von qualitativen Forschungsmethoden oder beim Verschriftlichen der Ergebnisse von statistischen Analysen, bedeutet das nicht notwendigerweise, dass man alles falsch macht.
Mit anderen Worten gehört das Erkennen, dass man Fehler gemacht hat oder einen Irrweg beschritten hat zur Aneignung entsprechender Fertigkeiten dazu. Sich das bewusst zu machen ist insbesondere dann hilfreich, wenn man erkennt, dass der Weg zur Fertigstellung der eigenen Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation um einiges länger und steiler ist, als man zu Beginn der Arbeit dachte. Paradoxerweise deutet eine solche Erkenntnis darauf hin, dass man ein Stück weiter gekommen ist, dass man ein wenig besser verstanden hat, worum es geht und was (nicht) zu tun ist, um die eigene Abschlussarbeit fertigzustellen.
Aber das wissenschaftliche Arbeiten muss natürlich nicht neu erfunden werden, ist insgesamt nicht ein Versuch-und-Irrtum-Prozess, wenngleich das auf Teilaufgaben oder spezifische Fragestellungen durchaus zutreffen kann. Methodenliteratur und Beispiele für gut gemachte, inhaltlich oder methodologisch vergleichbare wissenschaftliche Arbeiten griffbereit zu haben, ist empfehlenswert und überdies notwendig, um sich Handlungswissen anzueignen, sich dadurch beim wissenschaftlichen Arbeiten zu orientieren und Inspiration zu schöpfen.
Weiterführende Gedanken sowie Literatur über das Erleben von Sinn in der Arbeit: Kuntner (2017).
Literatur:
Kuntner, W. (2017). Sinnvolle Arbeit – ein tätigkeitspsychologischer Essay. Wirtschaftspsychologie, (2), 61–66. [Link zum Verlag.]
Straume, L. V. & Vittersø, J. (2012). Happiness, inspiration and the fully functioning person: Separating hedonic and eudaimonic well-being in the workplace. The Journal of Positive Psychology, 7(5), 387–398. https://doi.org/10.1080/17439760.2012.711348
